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In 12,3 Millionen Fahrzeugen - US-Behörde untersucht Airbags

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In den USA wird ein möglicher Defekt in Airbags von etwa 12,3 Millionen Fahrzeugen untersucht.

Der Schriftzug "Airbag" an einem Autositz. Symbolbild
Der Schriftzug "Airbag" an einem Autositz. Symbolbild
Quelle: Armin Weigel/dpa

Die US-Verkehrsbehörde NHTSA untersucht einen möglicherweise lebensgefährlichen Airbag-Defekt in rund 12,3 Millionen Fahrzeugen. Die Behörde warnte vor der Gefahr, dass die Airbags wegen einer elektrischen Überlastung nicht wie vorgesehen beim Aufprall auslösen.

Das Problem liege an einer Kontrolleinheit, die von der US-Tochter TRW des deutschen Autozulieferers ZF Friedrichshafen stamme. ZF teilte in einer Stellungnahme mit, bei der Untersuchung mit der Behörde zu kooperieren.

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