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In Botschaft von Ecuador - Assange-Asyl könnte enden

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Seit mehr als sechs Jahren lebt Wikileaks-Gründer Julian Assange in Ecuadors Botschaft in London. Angeblich will das Land ihm nun die schützende Hand entziehen.

Assange auf dem Balkon der Botschaft von Ecuador. Archivbild
Assange auf dem Balkon der Botschaft von Ecuador. Archivbild Quelle: Constantin Eckner/dpa

Ecuador könnte einem Bericht zufolge Wikileaks-Gründer Julian Assange der Londoner Botschaft des Landes verweisen und ihn den Behörden übergeben. Präsident Lenin Moreno wolle in nächster Zeit eine solche Vereinbarung mit Großbritannien aushandeln und Assange das Asyl entziehen. Das berichtete der Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald auf der Website "The Intercept".

Assange lebt seit sechs Jahren in der ecuadorianischen Botschaft. Er war dorthin geflüchtet, um einer Festnahme zu entgehen.

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