Sie sind hier:

In den ersten Lebensminuten - WHO rät zu sofortigem Stillen

Datum:

Sofortiges Stillen nach der Geburt ist wie eine Lebensversicherung für Neugeborene. Viel zu wenige Babys profitieren aber davon, warnen WHO und Unicef.

Eine junge Mutter (r) stillt ihr neugeborenes Kind.
Eine junge Mutter (r) stillt ihr neugeborenes Kind.
Quelle: Adriana Zehbrauskas/UNICEF/dpa

Millionen Babys weltweit werden mangels besseren Wissens in den ersten Lebensminuten noch mit Honig, Zuckerwasser oder künstlicher Babynahrung gefüttert. Dabei könne es lebensgefährlich sein, wenn Neugeborene nicht sofort zum Säugen an die Mutterbrust gelegt werden, davor warnen jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das UN-Kinderhilfswerk UNICEF.

Studien hätten gezeigt, dass Babys ohne sofortiges Stillen anfälliger für Infektionen oder Probleme mit der Atmung seien.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.