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In deutschen Gewässern - 404 Menschen sind 2017 ertrunken

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Sommerzeit ist Badezeit. Doch der Badespaß kann tragisch enden. Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen.

DLRG-Rettungsschwimmerin auf Spiekeroog. Archivbild
DLRG-Rettungsschwimmerin auf Spiekeroog. Archivbild
Quelle: Ingo Wagner/dpa

Leichtsinn, Selbstüberschätzung, Unkenntnis: 404 Menschen sind im vergangenen Jahr in deutschen Gewässern ertrunken, 756 sind gerettet worden. Dies teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Bremen mit.

Damit sind 214 Menschen mehr aus gefährlichen Situationen befreit worden als im Jahr davor. Vor diesem Hintergrund warnte DLRG-Sprecher Achim Wiese: "Deutschland entwickelt sich zum Nicht-Schwimmer-Land." Viele Eltern glaubten fälschlicherweise, ihr Kind könne schwimmen.

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