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In Großstädten lieber nicht - Zentralrat rät von Kippa-Tragen ab

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Nach dem Angriff auf einen Mann mit Kippa in Berlin, rät nun der Präsident des Zentralrates der Juden, besser nicht mit einer solchen auf die Straße zu gehen.

Präsident des Zentralrats rät, ohne Kippa auf die Straße zu gehen
Präsident des Zentralrats rät, ohne Kippa auf die Straße zu gehen Quelle: Markus Hibbeler/dpa

Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, rät Juden davon ab, sich in Großstädten öffentlich mit einer Kippa zu ihrer Religion zu bekennen. "Trotzig bekennen wäre im Prinzip der richtige Weg", sagte er dem Rundfunk Berlin-Brandenburg.

"Trotzdem würde ich Einzelpersonen tatsächlich davon abraten müssen, sich offen mit einer Kippa im großstädtischen Milieu zu zeigen." Wenn es nicht gelinge, offenem Antisemitismus entgegenzutreten, sei die Demokratie in Gefahr.

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