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In Malta blockiert - Retter "Seefuchs" darf auslaufen

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Nach sechs Monaten Zwangsaufenthalt im Hafen von Malta darf das Rettungsschiff "Seefuchs" zurück nach Deutschland.

Die "Seefuchs" sticht 2017 in See.
Die "Seefuchs" sticht 2017 in See.
Quelle: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Das in Malta blockierte Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye darf nach monatelangem Gerangel auslaufen. Die "Seefuchs" habe die Erlaubnis bekommen, nach Deutschland gebracht zu werden, sagte ein Sprecher der Organisation.

Das Schiff werde aber nicht zu Rettungseinsätzen benutzt. Sea-Eye werde mit zwei neuen Schiffen bald wieder ins Mittelmeer zur Rettung von Migranten aufbrechen. Die "Seefuchs" war nach einem Streit mit Malta um die Registrierung festgelegt worden.

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