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In Mazedonien - Namensänderung auf dem Weg

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Die Beendigung des Streits über den Namen Mazedoniens rückt näher. Zuvor war ein Referendum an zu geringer Wahlbeteiligung gescheitert.

Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev.
Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev. Quelle: Boris Grdanoski/AP/dpa

Die Regierung Mazedoniens hat einen Gesetzentwurf zur Umbenennung des kleinen Balkanlandes in Nord-Mazedonien auf den Weg gebracht. Regierungschef Zoran Zaev braucht im Parlament allerdings eine Zweidrittelmehrheit, um den Vertrag mit Griechenland über die Namensänderung in Kraft zu setzen.

Es geht um die Beilegung eines drei Jahrzehnte langen Konflikts mit dem Nachbarn Griechenland. Athen hatte wegen seiner gleichnamigen Nordprovinz eine Änderung des Staatsnamens Mazedoniens verlangt.

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