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In Museum in Jerusalem - Gurlitt-Fund erstmals in Israel

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Bei der Suche nach NS-Raubkunst spielt Israel seit Jahren eine aktive Rolle. In Jerusalem wird nun erstmals ein Teil des Gurlitt-Funds ausgestellt.

Ein Gemälde von Emil Nolde im Jerusalemer Israel-Museum.
Ein Gemälde von Emil Nolde im Jerusalemer Israel-Museum.
Quelle: Sara Lemel/dpa

Der Fund der Gurlitt-Sammlung galt als Sensation und verschaffte dem Thema NS-Raubkunst große Aufmerksamkeit. Mehr als 80 Werke aus dem Erbe des deutschen Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt sind nun erstmals in Israel zu sehen.

Die Ausstellung "Fateful choices" im Israel-Museum in Jerusalem zeigt Werke bekannter Künstler, darunter Otto Dix, Max Ernst, George Grosz, Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet und Emil Nolde. Sie befasst sich auch mit Gurlitt, der einer der wichtigsten Kunsthändler der Nationalsozialisten war.

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