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In Provinzen Kundus und Herat - 40 Tote bei Taliban-Angriffen

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Seit dem Sturz der Taliban-Regierung vor 17 Jahren kämpfen die radikalen Islamisten gegen afghanische Regierungstruppen. Wieder sterben Dutzende Menschen.

Afghanische Sicherkeitskräfte. Archivbild
Afghanische Sicherkeitskräfte. Archivbild Quelle: Hedayatullah Amid/EPA FILE/dpa

Bei Überfällen auf Kontrollposten in den Provinzen Kundus und Herat haben die radikalislamischen Taliban in Afghanistan mindestens 40 Menschen getötet und mehr als 20 weitere verwundet.

Bei dem Taliban-Angriff im Bezirk Kala-e-Sal in der Nordprovinz Kundus kamen laut Behördenangaben mindestens 23 Polizeibeamte ums Leben. In der westlichen Provinz Herat starben 17 afghanische Soldaten bei einem Angriff der Taliban auf einen Kontrollposten im Bezirk Sawol.

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