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UN-Gelder für Analyse von Kriegsverbrechen

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In Syrien und Myanmar - UN-Gelder für Analyse von Kriegsverbrechen

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Untersuchungen zu den in Myanmar und Syrien begangenen Verbrechen wurden bislang nicht aus dem regulären UN-Haushalt finanziert. Das ändert sich nun.

Aus Myanmar geflüchtete Rohingya in Bangladesch.
Aus Myanmar geflüchtete Rohingya in Bangladesch.
Quelle: Km Asad/ZUMA Wire/dpa/Archiv

Das UN-Generalsekretariat erhält im Jahreshaushalt 2020 erstmals Mittel für Untersuchungen zu Kriegsverbrechen in Syrien und Myanmar. Die UN-Vollversammlung beschloss einen Haushalt mit einem Volumen von 3,07 Milliarden Dollar (2,7 Milliarden Euro), in dem diese Posten vorgesehen sind.

Der Haushalt des UN-Generalsekretariats wird mehrheitlich beschlossen. Syrien, Myanmar, Nordkorea, der Iran, Nicaragua, Venezuela und vor allem Russland scheiterten mit ihren Versuchen, die Planungen zu Fall zu bringen.

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