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In Wirtschafts- und Finanzkrise - Argentinien will Umschuldung

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Fernandez hat vor einer Woche seinen Posten als neuer Präsident Argentiniens übernommen. Nun will er die miserable wirtschaftliche Lage des Landes verbessern.

Argentiniens neuer Präsident Alberto Fernández. Archivbild
Argentiniens neuer Präsident Alberto Fernández. Archivbild
Quelle: Natacha Pisarenko/AP/dpa

Inmitten einer erneuten Wirtschaftskrise strebt Argentinien eine Umschuldung an. Das sieht eine Gesetzesvorlage vor, die die Regierung von Alberto Fernandez im Parlament einreichte. Die Zahlungsverpflichtungen sollen neu ausgehandelt werden und sich an der wirtschaftliche Entwicklung orientieren, erklärte Wirtschaftsminister Martin Guzman.

Argentinien ist mit 175 Milliarden Dollar bei ausländischen Gläubigern verschuldet, von denen 71 auf den IWF und andere multilaterale Finanzinstitute entfallen.

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