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Industrie gegen Bundesregierung - Streit über Rüstungsexportstopp

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Nach dem Fall Kashoggi hat die Bundesregierung sämtliche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien gestoppt. Ein erstes Unternehmen geht dagegen vor.

Das Logo des Konzerns Würth. Archivbild
Das Logo des Konzerns Würth. Archivbild
Quelle: Marijan Murat/dpa

Die Industrie wehrt sich gegen den von der Bundesregierung verhängten Exportstopp für Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien. Der Würth-Konzern bestätigte, dass er beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Widerspruch gegen die Aussetzung einer Ausfuhrgenehmigung eingelegt habe.

Die Bundesregierung hatte im November nach der Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Generalkonsulat in Istanbul alle Rüstungsexporte in das Königreich gestoppt - auch die bereits genehmigten.

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