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Stoltenberg zum INF-Vertragsende - Nato will mit Russland verhandeln

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Russland verletzte den INF-Vertrag. Darin sind sich die Nato-Staaten einig. Deshalb wurde der Vertrag gekündigt. Laut Nato-Chef Stoltenberg gibt es aber noch Hoffnung.

"Wir müssen klarmachen", so Nato-Generalsekretär Stoltenberg im heute journal, "dass wir eine glaubwürdige Abschreckung und Verteidigung haben – auch ohne INF-Vertrag. Man habe "nicht die Absicht, neue Atomwaffen bodengestützter Art in Europa zu …

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Nach der Ankündigung der USA, aus dem INF-Vertrag mit Russland auszusteigen, hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg weitere Verhandlungen mit Moskau angekündigt. Es seien sechs Monate Zeit um das Abkommen zu retten, sagte Stoltenberg dem ZDF heute-journal.

Die neuen Raketen, um die es in dem Streit geht, seien schwerer aufzufinden, mobil und könnten europäische Städte erreichen, so Stoltenberg. Als Reaktion plane man aber keine neuen bodengestützten Atomwaffen in Europa zu stationieren.

Nato-Generalsekretär - Stoltenberg: Keine neuen Atomwaffen in Europa

Nach der Kündigung des INF-Vertrags wächst die Angst vor neuem Wettrüsten. Nato-Generalsekretär Stoltenberg betont, dass keine neuen Atomwaffen in Europa stationiert werden sollen.

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