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Insolventer Windanlagenbauer - Teile von Senvion verkauft

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Für den größten Teil des insolventen Windanlagen-Bauers Senvion gibt es eine Lösung. Allerdings werden in Deutschland mehrere Hundert Stellen gestrichen.

Das Senvion-Logo ist auf einem Gelände zu sehen. Symbolbild
Das Senvion-Logo ist auf einem Gelände zu sehen. Symbolbild
Quelle: Carsten Rehder/dpa

Der Verkauf von Teilen des insolventen Windanlagenbauers Senvion an den Konkurrenten Siemens Gamesa ist perfekt. Der Vertrag zur Übernahme wesentlicher Teile des europäischen Dienstleistungsgeschäfts für Windanlagen an Land sowie die Rotorblattfertigung im portugiesischen Vagos wurde unterzeichnet, wie die Unternehmen mitteilten.

Durch den Verkauf würden rund 2.000 Arbeitsplätze gesichert, was 60 Prozent der Stellen bedeute, erklärte Senvion. In Deutschland fallen fast 900 der verbliebenen 1.400 Arbeitsplätze weg.

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