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Internationale Wahlbeobachter - Ungleichheit bei Türkei-Wahl

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Beobachter kritisieren bei der Wahl in der Türkei vor allem die mangelnde Information durch die Medien. Auch hätten es Menschen schwer gehabt, wählen zu gehen.

In der Türkei wurden Parlament und Präsident gewählt.
In der Türkei wurden Parlament und Präsident gewählt. Quelle: Oliver Weiken/dpa

Nach den Wahlen in der Türkei haben internationale Wahlbeobachter Mängel kritisiert. Der Ausnahmezustand habe mit seinen Restriktionen für Medien und die Versammlungsfreiheit den "Raum für demokratische Debatten beschränkt". Das sagte Olena Sotnyk, Leiterin der Beobachterdelegation des Europarates (PACE).

Audrey Glover, Chefin der Beobachter-Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), hob hervor, dass vor allem im Südosten Wahllokale verlegt worden seien.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat bestätigt, dass die Regeln bei der Präsidentschaftswahl in der Türkei „weitgehend eingehalten“ wurden.

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