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Internationaler Währungsfonds - Zölle schaden auch US-Wirtschaft

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Die geplanten Strafzölle von US-Präsident Donald Trump auf Stahl und Aluminium stoßen beim Internationalen Währungsfonds (IWF) auf Unverständnis.

IWF in Washington.
IWF in Washington.
Quelle: Jim Lo Scalzo/EPA/dpa

Die geplanten US-Schutzzölle auf Stahl und Aluminium dürften nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht nur außerhalb der USA Schaden anrichten. Sie würden auch die US-Wirtschaft selbst treffen, so das Produzierende Gewerbe und den Bausektor.

Der IWF rief dazu auf, Handelsdifferenzen durch Zusammenarbeit zu lösen und auf Notmaßnahmen wie Schutzzölle zu verzichten. Präsident Donald Trump hatte Zölle für Stahl und Aluminium angekündigt, um die US-Industrie zu schützen.

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