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Internet abgeschaltet - Drei Tote bei Protesten im Kongo

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Im Kongo sind bei Protesten gegen den Präsidenten Kabila drei Menschen ums Leben gekommen. Kablia weigert sich abzutreten, obwohl seine Amtszeit abgelaufen ist.

Proteste im Kongo. Archivbild
Proteste im Kongo. Archivbild Quelle: Str/EPA/dpa

Im Kongo sind bei Protesten gegen Präsident Joseph Kabila mindestens drei Menschen getötet worden. Ein Demonstrant kam in der Hauptstadt Kinshasa ums Leben, zwei weitere starben in Nordwesten. Das teilte die Sprecherin einer katholischen Laienvereinigung, Leonie Kandolo.

Die Regierung des zentralafrikanischen Staates hatte die Proteste verboten. Am Sonntag waren das mobile Internet und SMS-Dienste vorübergehend abgeschaltet. Kabilas Amtszeit endete bereits 2016, er weigert sich jedoch abzutreten.

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