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Iran und die USA - Chamenei lehnt Verhandlungen ab

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Die USA hatten das Atomabkommen mit Iran von 2015 einseitig gekündigt. Möglichen Neuverhandlungen erteilte Irans oberster Führer nun eine klare Absage.

Ajatollah Chamenei, Irans oberster Führer. Archivbild
Ajatollah Chamenei, Irans oberster Führer. Archivbild Quelle: Uncredited/Office of the Iranian Supreme Leader/dpa

Irans oberster Führer, Ajatollah Chamenei, hat Forderungen im eigenen Land nach Verhandlungen mit den USA und deren Präsidenten Donald Trump eine klare Absage erteilt. "Es wäre ein riesengroßer Fehler zu glauben, dass wir über Verhandlungen mit den USA die Probleme lösen könnten", sagte Chamenei.

Den Amerikanern könne und dürfe man nicht trauen. Der Ausstieg der USA aus dem Wiener Atomabkommen von 2015 zeige, dass nicht mal ihre Unterschrift etwas wert sei.

Deutschland, China, Frankreich, Großbritannien und Russland wollen - im Gegensatz zu den USA - an dem Atomabkommen festhalten. Wie die Unterzeichner-Staaten das angehen wollen, lesen Sie hier.

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