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Atomabkommen verletzt - Zu hohe Urananreicherung im Iran bestätigt

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Schritt für Schritt immer tiefer in den Konflikt? Die IAEA teilt mit, dass die Angaben des Iran in puncto Urananreicherung stimmen.

Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde. Archiv
Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde. Archiv
Quelle: Ronald Zak/AP/dpa

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat eine erneute Verletzung der Auflagen des Atomabkommens durch den Iran bestätigt. IAEA-Chef Yukiya Amano habe den Gouverneursrat der UN-Behörde informiert, dass der Iran sein Uran höher als die erlaubten 3,67 Prozent angereichert habe. Die IAEA-Inspekteure vor Ort hätten entsprechende Erkenntnisse übermittelt.

Dem Iran zufolge soll Uran zunächst nicht höher als fünf Prozent angereichert werden. Für den Bombenbau sind 90 Prozent nötig.

Teheran will auch mit dem jüngsten Schritt die verbliebenen Partner unter Druck setzen, ihren Teil der wirtschaftlichen Zusagen des Abkommens von 2015 zu erfüllen.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema lesen Sie hier:

Sicherheitskraft in iranischer Urananreicherungsanlage

Urananreicherung im Iran - IAEA bestätigt Verstoß gegen Atomabkommen 

Teheran bricht wie angekündigt den zweiten zentralen Grenzwert des internationalen Atomabkommens. Und in 60 Tagen soll ein dritter Schritt das Ende des Deals besiegeln.

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