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Irans Regierung zu Raketen - "Akt der Selbstverteidigung"

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Teheran hat zwei US-Militärstützpunkt im Irak angegriffen. Der Iran verteidigt diesen Schritt nun und beruft sich auf einen Artikel der UN-Charta.

Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Archivbild
Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Archivbild
Quelle: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

Die iranische Regierung hat die Raketenangriffe auf vom US-Militär genutzte Stützpunkte im Irak als rechtmäßigen "Akt der Selbstverteidigung" bezeichnet. "Wir streben nicht nach einer Eskalation oder Krieg, aber wir werden uns gegen jede Aggression verteidigen", schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif auf Twitter.

Teheran habe "verhältnismäßige Maßnahmen zur Selbstverteidigung ergriffen". Artikel 51 der UN-Charta beschreibt das Recht auf Selbstverteidigung im Falle eines bewaffneten Angriffs.

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