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Islamistin im Irak vor Gericht - Keine Todesstrafe für Deutsche

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Für ihre Zugehörigkeit zur Terrormiliz IS sollte eine Deutsche durch den Strang sterben. Das bleibt ihr erspart.

Das Gericht im Irak minderte die Strafe. Symbolbild
Das Gericht im Irak minderte die Strafe. Symbolbild Quelle: Andreas Arnold/dpa

Die deutsche Islamistin Lamia K. muss im Irak nicht mehr die Todesstrafe wegen Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) fürchten. Die Strafe der Frau mit marokkanischen Wurzeln wurde vom zentralen Strafgericht in Bagdad in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt - dies entspricht im Irak 20, bei guter Führung 15 Jahren.

K. kommt aus Mannheim und war nach irakischen Gerichtsangaben 2014 von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich dem IS anzuschließen.

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