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Israel-Besuch - Maas trifft Holocaust-Überlebende

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Außenminister Maas legt bei seinem Israel-Besuch den Schwerpunkt auf die deutsche Schuld am Holocaust. Dabei gibt er Einblicke in die eigene Familiengeschichte.

Außenminister Maas in Israel.
Außenminister Maas in Israel.
Quelle: Ilia Yefimovich/dpa

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat am zweiten Tag seines Israel-Besuchs in Jerusalem rund 30 Holocaust-Überlebende getroffen. Dabei erklärte Maas auch den Satz, dass er wegen Auschwitz in die Politik gegangen sei.

Weil er in der Schule keine Antworten zum Holocaust bekommen habe, habe er angefangen, sich mit seiner eigenen Familiengeschichte zu befassen. Dabei traf er auf keinen Widerstandskämpfer. Ab da habe er selbst überlegt, was er tun könne, "dass es so etwas nie wieder gibt", so Maas.

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