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Italien und Malta machen dicht - "Lifeline" muss weiter ausharren

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Die "Lifeline" harrt weiter auf dem Mittelmeer aus. Die Hilfsorganisation, die das Rettungsschiff betreibt, zeigt sich indes empört über Italiens Innenminister.

Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff «Lifeline».
Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff «Lifeline». Quelle: Hermine Poschmann/Mission Lifeline/dpa

Für die auf dem Rettungsschiff "Lifeline" im Mittelmeer ausharrenden rund 230 Flüchtlinge dauert die Ungewissheit an. Malta sowie auch Italien untersagen dem Schiff, anlegen zu dürfen. Am Sonntag trafen Hilfslieferungen an Bord ein.

Mission Lifeline empörte sich indes über eine Äußerung von Italiens Innenminister Matteo Salvini. Dieser hatte die geretteten Flüchtlinge als "Menschenfleisch" bezeichnet. "Lieber Matteo Salvini, wir haben kein Fleisch an Bord, nur Menschen", antwortete die Hilfsorganisation per Facebook.

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