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Italiens Innenminister - Salvini: Rettungsschiffe unerwünscht

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Das Rettungsschiff "Lifeline" mit Migranten an Bord irrt durch das Mittelmeer. Eine Einfahrt in die Häfen Italiens bleibt tabu, sagt Innenminister Salvini.

Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff «Lifeline».
Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff «Lifeline». Quelle: Hermine Poschmann/Mission Lifeline/dpa

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat seine Haltung bekräftigt, künftig keine privaten Rettungsschiffe mit Flüchtlingen mehr in die Häfen des Landes zu lassen. "Diese Schiffe können es vergessen, Italien zu erreichen", schrieb der Chef der rechten Lega-Partei auf Facebook.

Zuvor hatten sowohl Italien als auch Malta dem Schiff "Lifeline" der Organisation Mission Lifeline aus Dresden die Einfahrt verweigert. Die "Lifeline" hat nach eigenen Angaben mehr als 220 Migranten an Bord.

Das Schiff Lifeline mit 200 Flüchtlingen an Bord versucht, einen Hafen zu finden, in dem es anlegen darf. Zuvor wurde von Italien und Malta die Hafeneinfahrt verweigert.

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