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Negative Amnesty-Bilanz zu Amerika

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Jahresbericht 2019 - Negative Amnesty-Bilanz zu Amerika

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Unterdrückung von Protesten, Gewalt gegen Frauen: Mit großer Sorge betrachtet Amnesty International die Entwicklung auf dem amerikanischen Kontinent.

Polizeieinsatz gegen Demonstranten in Bolivien.
Polizeieinsatz gegen Demonstranten in Bolivien.
Quelle: Gaton Brito/dpa/Archivbild

Amnesty International beklagt auf dem amerikanischen Kontinent die Abschottung gegen Flüchtlinge, die Unterdrückung von Protesten, Straflosigkeit, Umweltzerstörung und Gewalt gegen Frauen.

"In völliger Missachtung ihrer Verpflichtungen nach nationalem und internationalem Recht gingen die Regierungen in allen Teilen des amerikanischen Kontinents unerbittlich sowohl gegen die Versammlungsfreiheit als auch gegen das Recht auf Asyl vor", schreibt Amnesty in einem Bericht über 2019.

Lesen Sie hier ausführliche Informationen zu dem Amnesty-Bericht:

Polizisten in Kampfanzügen nehmen eine junge Frau während eines Studentenprotests in Bogota fest.

Bericht von Amnesty - 210 Tote bei Protesten 2019 in Lateinamerika

Amnesty prangert das Vorgehen lateinamerikanischer Staaten gegen Demonstranten und Aktivisten an. 2019 starben bei Protesten mindestens 210 Menschen, heißt es im Amerika-Bericht.

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