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Gedenken an die Opfer in L'Aquila

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Zehn Jahre nach Erdbeben - Gedenken an die Opfer in L'Aquila

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Das Erbeben von L'Aquila ist bereits zehn Jahre her. Dennoch sind noch viele Häuser zerstört. Italiens Präsident mahnt zu mehr Anstrengungen an.

Italien hat der Opfer des schweren Erdbebens von L'Aquila vor zehn Jahren gedacht. Staatspräsident Sergio Mattarella mahnte zudem mehr Anstrengungen beim Wiederaufbau an. Die jungen Menschen hätten "ein Recht auf die Wiedergeburt" ihrer Stadt und ihrer Gemeinden.

"Der Wiederaufbau ist immer noch eine nationale Herausforderung", erklärte er. Es gebe noch viel zu tun. Bei dem Erdbeben am 6. April 2009 kamen mehr als 300 Menschen ums Leben. Viele Häuser in der Stadt sind noch zerstört.

ZDF-Korrespondent Alexander von Sobeck war zehn Jahre nach dem Erdbeben vor Ort und berichtet hier von seinen Eindrücken:

Viele Baukräne säumen den Blick auf die Innenstadt von L'Aquila

Erdbeben in L'Aquila 2009 -
Wiederaufbau: Versprochen, gebrochen
 

In L’Aquila warten die Menschen noch immer auf den versprochenen Wiederaufbau. Bei dem Erdbeben am 6. April 2009 verloren über 300 Menschen ihr Leben und über 60.000 das Zuhause.

von Alexander von Sobeck, Rom
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