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Jobabbau läuft bis 2018 - Uniper streicht 2.000 Stellen

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Der Kraftwerksbetreiber Uniper setzt sein angekündigtes Sparprogramm um und streicht rund 2.000 Stellen. Zum größten Teil ist der Jobabbau bereits umgesetzt.

Uniper droht eine Übernahme.
Uniper droht eine Übernahme. Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Der Stellenabbau beim Kraftwerksbetreiber Uniper soll noch bis zum Ende kommenden Jahres laufen. Von insgesamt 2.000 betroffenen Jobs seien bereits 1.400 nicht mehr besetzt, sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück.

Der Abbau geschehe sozialverträglich durch die Streichung frei werdender Stellen, Altersteilzeit und Abfindungen, sagte er der "Rheinischen Post". Der geplante Stellenabbau sei unabhängig von einer möglichen Übernahme durch den finnischen Fortum-Konzern, hieß es.

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