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Johnson ist "kleineres Übel" - Wirtschaft warnt vor Labour-Partei

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Boris Johnson will endlich den Brexit - die deutsche Wirtschaft lehnt diesen ab. Und doch: Die Alternative zu Johnson bereitet den Wirtschaftsvertretern noch mehr Sorgen.

Jeremy Corbyn, Vorsitzender der Labour-Partei. Archivbild
Jeremy Corbyn, Vorsitzender der Labour-Partei. Archivbild
Quelle: Jacob King/PA/dpa

Die deutsche Wirtschaft in Großbritannien warnt vor der Parlamentswahl vor einem Sieg der Oppositionspartei Labour und bevorzugt Premierminister Boris Johnson. "Es ist ein Abwägen des "kleineren Übels"", sagte Ulrich Hoppe, Chef der deutsch-britischen Handelskammer (AHK). Grund sind die wirtschaftspolitischen Vorhaben von Labour, etwa die Verstaatlichungen und Umverteilungen.

Zugleich kritisierte Hopp den Brexit. Johnsons Ankündigungen, nach dem Brexit schnell ein Handelsabkommen mit der EU auszuhandeln, nannte er unrealistisch.

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