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Juso-Chef Kevin Kühnert - Personalfragen müssen zurückstehen

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Juso-Chef Kühnert würde es in Kauf nehmen, wenn SPD-Chef Schulz bei einem Scheitern der Regierungsbildung seinen Job los wäre. "Es geht um Inhalte", so Kühnert.

Juso-Chef Kühnert (links) und der SPD-Parteivorsitzende Schulz.
Juso-Chef Kühnert (links) und der SPD-Parteivorsitzende Schulz. Quelle: Michael Kappeler/dpa

Für Juso-Chef Kevin Kühnert spielt es keine Rolle, wenn ein Scheitern der Regierungsbildung zum politischen Aus von SPD-Chef Martin Schulz führen würde. "Es geht um Inhalte und die Positionierung im Parteiensystem der Bundesrepublik.

"Alle Personalfragen müssen deutlich dahinter zurückstehen", sagte Kühnert zum Auftakt der Sondierungsgespräche von Union und SPD dem "Handelsblatt". "Es ist völlig egal, ob es den Parteivorsitzenden, den Außenminister oder sonst jemanden betrifft."

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