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Mann 45 Jahre unschuldig in Haft

Justizirrtümer können für zu Unrecht Beschuldigte dramatische Folgen haben. In den USA gibt es den Fall Richard Phillips. Er hat immer seine Unschuld beteuert - 45 Jahre lang.

Justitia-Statue in Frankfurt
Justitia-Statue in Frankfurt
Quelle: Arne Dedert/dpa

45 Jahre saß Richard Phillips zu Unrecht in Haft - und soll vom US-Staat Michigan 1,5 Millionen Dollar für seine verlorenen Lebensjahre bekommen. Der Staat habe eine Pflicht, den von Männern wie Phillips erlittenen Schaden wiedergutzumachen, teilte Generalstaatsanwältin Dana Nessel mit.

Der 73-Jährige war erst im vergangenen Jahr vom Mordvorwurf rund um eine bewaffnete Attacke im Großraum Detroit 1971 entlastet worden. Kein anderer US-Häftling saß so lange hinter Gittern, ehe er rehabilitiert wurde.

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