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Kabinett verlängert Missionen - Bundeswehr bleibt im Ausland aktiv

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Die Bundeswehr ist seit 16 Jahren in Afghanistan und ein Ende des Einsatzes ist nicht in Sicht. Stattdessen wird die Truppe jetzt wieder deutlich aufgestockt.

Ein deutscher UN-Soldat auf Patrouille im malischen Ort Gao.
Ein deutscher UN-Soldat auf Patrouille im malischen Ort Gao. Quelle: Kristin Palitza/dpa

Das Bundeskabinett hat die Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen mit derzeit rund 2.600 Soldaten beschlossen. Darunter sind die drei wichtigsten Missionen der deutschen Streitkräfte in Mali, in Afghanistan und im Kampf gegen den IS im Irak und in Syrien.

Alle drei sollen ausgeweitet werden. Die Afghanistan-Truppe wird von derzeit maximal 980 Soldaten auf bis zu 1.300 wachsen. Das letzte Wort hat der Bundestag, ein Ja mit den Stimmen von Union und SPD gilt aber als sicher.

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