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Kampf für bedrohte Tierart - Neues Elefantenmuseum in Myanmar

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Die Nachfrage nach Elfenbein und Elefantenhaut bedroht die Bestände wildlebender Elefanten. In Myanmar geht man einen neuen Weg im Kampf um den Artenschutz.

Nachbildung eines getöteten Elefanten im Elefantenmuseum.
Nachbildung eines getöteten Elefanten im Elefantenmuseum.
Quelle: Jacob Goldberg/dpa

Mit einem neuen Museum wollen Tierschützer in Myanmar auf die Bedrohung von Elefanten durch Wilderer und den illegalen Handel mit Elfenbein aufmerksam machen. "Das öffentliche Bewusstsein zu schärfen, ist ein wichtiger Bestandteil einer größeren Strategie, um gegen den illegalen Handel mit Elefantenteilen vorzugehen", sagt Ye Min Thwin von der Umweltstiftung WWF.

Das Museum in Rangun wird vom WWF gefördert. Myanmar hat eine der größten Populationen wilder Asiatischer Elefanten weltweit.

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