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Kampf gegen Coronavirus - WHO-Chef lobt Italiens Maßnahmen

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Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, schränkt Italien die Bewegungsfreiheit für viele Menschen im Norden des Landes ein. Die WHO begrüßt dieses Schritt.

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Quelle: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat die Maßnahmen Italiens im Kampf gegen das neuartige Coronavirus gelobt. "Die Regierung und die Menschen in Italien unternehmen kühne, mutige Schritte, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und um ihr Land und die Welt zu schützen", schrieb er bei Twitter.

Die WHO stehe an der Seite Italiens. Zuvor wurde entschieden, im Kampf gegen das Coronavirus die Bewegungsfreiheit von rund 16 Millionen Bürgern im Norden des Landes drastisch einzuschränken.

Die Menschen in der wirtschaftsstarken Lombardei und 14 anderen Provinzen dürfen nur noch mit triftigen Gründen aus den Zonen hinaus oder in sie hinein.
Betroffen sind unter anderem Mailand und Venedig. Unklar war am Sonntag noch, wie streng die Abriegelung ist.

Italien versucht, die Ausbreitung des Coronavirus unter Kontrolle zu bringen:

Ein italienischer Polizist bewacht die Zufahrt zu einem ehemaligen Militärhospital in Mailand, in dem mit dem Coronavirus infizierte Patienten behandelt werden. In Mailand und anderen betroffenen Metropolen gelten nun Ein- und Ausreiseverbote.

Kampf gegen das Coronavirus - Italiens Norden weitgehend unter Quarantäne 

Italien stellt wegen des Coronavirus mehrere Gebiete im Norden des Landes unter Quarantäne. Betroffen sind Millionen Menschen in Städten wie Mailand und Venedig.

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