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Umweltschutz - Lichtverschmutzung: Fluda ist "Sternenstadt"

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Fulda ist als erste "Sternenstadt" Deutschlands anerkannt worden. Honoriert wurden damit die Bemühungen, möglichst wenig Lichtverschmutzung zu verursachen.

Oberbürgermeister der «Sternenstadt»: Heiko Wingenfeld (CDU)
Oberbürgermeister der «Sternenstadt»: Heiko Wingenfeld (CDU)
Quelle: Jörn Perske/dpa

Fulda will als erste "Sternenstadt" Deutschlands ein Zeichen gegen Lichtverschmutzung setzen. Die osthessische Stadt wurde von der International Dark Sky Association in den USA als erste Dark-Sky-Kommune Deutschlands ausgezeichnet, wie die Stadt berichtete.

Der Fuldaer Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld (CDU) sagte, die Bewerbung sei ein Kraftakt gewesen. Lichtverschmutzung bezeichnet die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen, die in die Atmosphäre strahlen.

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