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Kampf gegen rechte Gewalt - Haseloff fordert neue Instrumente

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Der Anschlag von Halle wirft viele Fragen auf. Warum etwa war der mutmaßliche Täter den Behörden nicht bekannt? Sachsen-Anhalts Ministerpräsident fordert Konsequenzen.

Reiner Haseloff (CDU) vor der Synagoge in Halle.
Reiner Haseloff (CDU) vor der Synagoge in Halle.
Quelle: Hendrik Schmidt/dpa

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat als Lehre aus dem rechtsterroristischen Anschlag von Halle gefordert, die Mechanismen zum Verhindern ähnlicher Taten auszuweiten.

Kein Sicherheitsorgan habe den mutmaßlichen Täter "im Rahmen des normalen Systems" auf dem Schirm gehabt, sagte er bei "Maybrit Illner". Und das, obwohl man von rund 24.000 Rechtsextremisten wisse, von denen die Hälfte gewaltbereit sei. Es brauche neue Techniken, mehr internationale Zusammenarbeit und eine Überprüfung des Rechtsrahmens.

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