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Kampf um Freihandel - WTO-Vize beklagt Führungsvakuum

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"America First": Die neue US-Politik belastet die Bemühungen um mehr Freihandel, sagt der deutsche Vize-Chef der WTO. Zugleich sieht er Chancen für die EU.

Die neuen US-Politik bremst den weltweiten Freihandel.
Die neuen US-Politik bremst den weltweiten Freihandel. Quelle: Ingo Wagner/dpa

Die USA haben mit ihrer "America First"-Politik nach Meinung des deutschen Vizechefs der Welthandelsorganisation (WTO), Karl Brauner, ein Führungsvakuum verursacht. "Die USA waren 70 Jahre lang die Führungsmacht bei der Entwicklung des Welthandelssystems. Präsident Trump hat die Führungsrolle aufgegeben", sagte er.

"Wir haben ein Führungsdefizit", klagte Brauner vor Beginn der WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires. Zugleich sieht er darin aber eine Chance für die Europäische Union.

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