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EU benennt Bulgarin Georgiewa

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Kandidatin für IWF-Spitze - EU benennt Bulgarin Georgiewa

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Die Bulgarin Kristalina Georgiewa soll nach dem Willen der EU neue Präsidentin des IWF werden.

Kristalina Georgiewa beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Kristalina Georgiewa beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Quelle: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Die Europäer haben die aus Bulgarien stammende Weltbank-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa (65) als gemeinsame Kandidatin für die Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestimmt. Das teilte das französische Wirtschafts- und Finanzministerium in Paris mit.

Georgiewa soll die Französin Christine Lagarde ablösen, die an die Spitze der Europäischen Zentralbank wechseln soll.

Dijsselbloem gesteht Niederlage

Die Geschäftsführerin der Weltbank-Institute IBRD und IDA setzte sich am Freitag unter den Vertretern der 28 EU-Mitgliedsstaaten gegen den niederländischen Finanzminister Jeroen Dijsselbloem durch.

Dijsselbloem gratulierte Georgiewa am Abend via Twitter. Auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gratulierte auf diesem Wege. Georgiewa verfüge "über alle Qualitäten, um einen wirksamen Beitrag zur Mission des IWF zu leisten", schrieb Juncker.

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