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Kanzlerin auf Afrika-Reise - Merkel sagt Ghana Unterstützung zu

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Kanzlerin Merkel setzt in der Migrationsproblematik auf eine enge Partnerschaft mit Afrika. Bei ihrem Besuch in Ghana sagte sie Präsident Akufo-Addo Hilfe zu.

Kanzlerin Merkel und Ghanas Präsident Akufo-Addo.
Kanzlerin Merkel und Ghanas Präsident Akufo-Addo.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Auf der zweiten Station ihrer Afrika-Reise hat Kanzlerin Angela Merkel Ghana Unterstützung beim Ausbau der Infrastruktur und im Energiesektor zugesichert. Es gehe darum, jungen Menschen Hoffnung zu geben, dass sie sich nicht aus Verzweiflung auf den gefährlichen Weg nach Europa machten. Das sagte die Bundeskanzlerin nach einem Treffen mit Ghanas Präsidenten Nana Akufo-Addo in Accra.

Es müssten legale Wege über Visa, Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten genutzt werden. Im Kampf gegen die Korruption müsse aber noch einiges verbessert werden.

Ghana ist das zweite Land, das Merkel auf ihrer dreitägigen Afrika-Reise besucht. Am Vortag war sie im Senegal gewesen; als nächstes steht Nigeria auf dem Programm.

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