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Kanzlerkandidatur - Stoiber plädiert für Urwahl in der Union

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Die CDU diskutierte zuletzt, ob die Union mit Kramp-Karrenbauer als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl zieht. Ex-CSU-Chef Stoiber äußert sich nun zum "Wie" der Nominierung.

Ex-CSU-Chef Edmund Stoiber plädiert für Urwahl. Archivbild
Ex-CSU-Chef Edmund Stoiber plädiert für Urwahl. Archivbild
Quelle: Matthias Balk/dpa

In der Debatte um die Kanzlerkandidatur in der Union hat sich der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) für eine Urwahl ausgesprochen. "Wenn wir als Union "Näher am Menschen" sein wollen, bedeutet das: Wir brauchen eine größere Einbindung der Basis, eine breitere Legitimation", sagte er dem "Münchner Merkur".

Mitgliederbefragungen seien in den Satzungen von CDU und CSU vorgesehen. "Der alte Maßstab "Das haben wir schon immer so gemacht" gilt nicht mehr", sagte er.

Zugleich betonte der CSU-Ehrenvorsitzende, er wolle keine Personaldebatte anstoßen. Es gehe nicht um Personen, sondern um das "Wie" der Nominierung. "Das ist nicht irgendeine Personalie, sondern die Nachfolge der Ära Merkel." In der CDU war zuletzt diskutiert worden, ob die Union in jedem Fall mit der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer als Spitzenkandidatin in die nächste Bundestagswahl ziehen wird.

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