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Katastrophe von 2004 - Südostasien gedenkt Tsunami-Opfern

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Vor genau 15 Jahren rollt ein Tsunami über die Küsten Indonesiens und andere Teile Südostasiens. Heute wird der Opfer gedacht.

Etwa 230.000 Menschen starben durch den Tsunami. Archivbild
Etwa 230.000 Menschen starben durch den Tsunami. Archivbild
Quelle: epa Vinai Dithajohn/epa/dpa

Am zweiten Weihnachtstag 2004 verwüsteten gewaltige Flutwellen Küsten am Indischen Ozean. Bei der größten Tsunami-Katastrophe seit Menschengedenken kamen etwa 230.000 Menschen ums Leben. Indonesien war besonders schwer betroffen.

In der indonesischen Provinz Aceh waren die Flutwellen besonders hoch. In der Stadt Banda Aceh, wo es ein Museum zur Erinnerung an die Katastrophe gibt, werden Tausende Menschen zu den Gedenkfeiern erwartet. Auch in Thailand und Sri Lanka finden Gedenkveranstaltungen statt.

Rund 170.000 Menschen waren in Indonesien im Tsunami ums Leben gekommen, die überwiegende Mehrheit davon in Aceh. In Thailand waren unter den rund 5.400 Todesopfern zahlreiche Touristen, darunter 534 Deutsche.

In diesem Artikel erinnert sich eine Überlebende an die Tsunami-Katastrophe:

Eine Szene der totalen Verwüstung zeigt sich nach dem Tsunami, der am 26. Dezember 2004 über die Region hinwegzog.

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