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Kauf von Konkurrent Monsanto - Bayer spart weniger als geplant

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Der Pharma- und Agarchemiekonzern Bayer will einen Wettbewerber aufkaufen und dadurch auch sparen. Doch ganz so einfach funktioniert das nicht.

Werner Baumann spricht auf der Hauptversammlung der Bayer AG.
Werner Baumann spricht auf der Hauptversammlung der Bayer AG.
Quelle: Henning Kaiser/dpa

Die Einsparungen durch die Monsanto-Übernahme werden für Bayer geringer ausfallen als erwartet. Konzernchef Werner Baumann sagte, ab 2022 werde die Übernahme jährlich 1,2 Milliarden US-Dollar zum operativen Ergebnis beitragen. Geplant waren 1,5 Milliarden Dollar.

Grund sind die Auflagen der Kartellbehörden. Demnach müsse Bayer mehr Teile an den Konkurrenten BASF verkaufen als erwartet. Die Veräußerungen hätten ein Umsatzvolumen von rund 2,2 Milliarden Euro - statt 1,6 Milliarden.

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