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Kaufhof/Karstadt-Chef Fanderl - "Keine umfangreichen Schließungen"

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Nach der Fusion von Karstadt und Kaufhof macht Konzernchef Fanderl Versprechungen: "Wir leben nicht davon, Filialen zu schließen."

Die Namen Kaufhof und Karstadt bleiben erhalten.
Die Namen Kaufhof und Karstadt bleiben erhalten.
Quelle: Marius Becker/dpa

Beim Zusammenschluss der Warenhäuser Kaufhof und Karstadt soll es keine umfangreichen Schließungen von Filialen geben. Filialen "sind und bleiben das Herzstück", sagte der neue Konzernchef, Stephan Fanderl, der "Bild am Sonntag". "Wir leben nicht davon, Filialen zu schließen, sondern davon, sie erfolgreich zu betreiben."

Der neue Warenhausriese wird europaweit 243 Standorte haben und rund 32.000 Mitarbeiter beschäftigen. Der Zusammenschluss soll die Warenhäuser wettbewerbsfähiger machen.

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