Sie sind hier:

Sender sehen kaum Spielraum - Tarifkonflikt: Mehrere Warnstreiks in der ARD

Datum:

Wegen der aktuellen Tarifauseinandersetzungen sind mehrere ARD-Sender von Warnstreiks betroffen - zum Teil mit Auswirkungen aufs Programm.

Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm. Archivbild
Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm. Archivbild
Quelle: Bernd Settnik/zb/dpa

Die ARD sieht beim Tarifkonflikt der Rundfunkanstalten kaum Spielraum. Die Sender könnten sich nicht mehr an den Steigerungen des öffentlichen Dienstes der Länder orientieren, sagte der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm. Stattdessen werde ein "fairer Inflationsausgleich" angeboten.

Die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalistenverband hatten zu 24-stündigen Warnstreiks aufgerufen. Bundesweit sichtbar waren die Auswirkungen beim WDR: ARD und ZDF konnten das "Morgenmagazin" nicht live senden.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um Ihnen ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier können Sie mehr erfahren und hier widersprechen.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, können Sie jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigen Sie Ihr Ausweisdokument.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.