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Briten billigen Verschiebung

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Kein Brexit am 29. März - Briten billigen Verschiebung

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Das britische Parlament hat die Verschiebung des Brexit-Datums genehmigt. Damit kann der Austritt zum 29. März nun auch nach nationalem Recht geändert werden.

Das britische Parlament stimmte der Brexit-Verschiebung zu.
Das britische Parlament stimmte der Brexit-Verschiebung zu.
Quelle: Jessica Taylor/House of Commons/dpa

Die britische Regierung hat sich vom Parlament den Segen für eine Rechtsverordnung zum Verschieben des EU-Austrittsdatums geben lassen. Damit kann das bisherige Datum 29. März nun auch nach nationalem Recht geändert werden.

Ursprünglich sollte Großbritannien die EU Ende März verlassen. Die EU bot London eine Verschiebung des Brexits bis zum 22. Mai an. Bedingung dafür ist allerdings, dass das Unterhaus noch in dieser Woche dem Austrittsvertrag zustimmt.

Alle Entwicklungen zum Brexit lesen Sie im Liveblog:

Premierministerin Theresa May im Unterhaus. Archivbild

Liveblog zum Nachlesen -
"Stoische Gelassenheit in Brüssel"
 

Das Unterhaus hat keinen Weg aus der Brexit-Krise gefunden. Zuvor hatte May ihren Rücktritt in Aussicht gestellt. Brüssel sieht das gelassen. Der Liveblog zum Nachlesen.

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