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Kein Durchbruch - Kosovo-Gespräche ohne Fortschritte

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Die EU versucht, im jahrzehntelangen Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo zu vermitteln. Ein Ende des Streits ist weiterhin nicht in Sicht.

Der kosovarische Präsident Hashim Thaci. Archivbild
Der kosovarische Präsident Hashim Thaci. Archivbild
Quelle: Britta Pedersen/dpa

Eine neue Runde in den von der EU vermittelten Verhandlungen zwischen Serbien und dem Kosovo über die Normalisierung der Beziehungen ist in Brüssel ohne Fortschritte verlaufen. Der serbische Präsident Aleksandar Vucic und sein kosovarischer Kollege Hashim Thaci waren sich lediglich darin einig, weiter im Gespräch zu bleiben.

Das Kosovo hatte früher zu Serbien gehört. Vor zehn Jahren hatte es sich für unabhängig erklärt. Belgrad hat diesen Schritt nie anerkannt.

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