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Kein Einsatz bei US-Behörden - Kaspersky klagt gegen Verbot

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Im September untersagte das US-Heimatschutzministerium amerikanischen Behörden, Software der russischen Firma Kaspersky zu nutzen. Nun klagt die Firma dagegen.

Firmenzentrale von Kaspersky in Moskau.
Firmenzentrale von Kaspersky in Moskau. Quelle: Pavel Golovkin/AP/dpa

Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab will die Verbannung ihrer Software von Computern in US-Behörden nicht akzeptieren. Die Firma zieht nun dagegen vor Gericht.

In der Klage argumentiert Kaspersky unter anderem, das Heimatschutzministerium habe mit seinem Verbot die US-Verfassung verletzt. Es seien auch keine Beweise vorgelegt worden. Die USA glauben, dass Kaspersky Verbindungen zum russischen Geheimdienst habe und beim Ausspähen von US-Behörden beteiligt sei.

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