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Kein Einstieg von Chinesen - 50Hertz-Anteil geht an KfW

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Unter anderem aus "sicherheitspolitischen Erwägungen" darf ein chinesischer Konzern nicht beim Netzbetreiber 50Hertz einsteigen.

Ein Offshore-Stromkabel an der Ostsee. Symbolbild
Ein Offshore-Stromkabel an der Ostsee. Symbolbild Quelle: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Der Einstieg eines chinesischen Staatskonzerns beim deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz ist auch im zweiten Anlauf gescheitert. Die Staatsbank KfW erwirbt im Auftrag der Bundesregierung einen zum Verkauf stehenden Anteil von 20 Prozent an 50Hertz.

Die Bundesregierung habe aus "sicherheitspolitischen Erwägungen ein hohes Interesse am Schutz kritischer Energieinfrastrukturen". Das teilten das Bundeswirtschaftsministerium und das belgische Unternehmen Elia als Mehrheitseigner mit.

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