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Keine absolute Mehrheit - Stichwahl in Chile nötig

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Der konservative Ex-Präsident gewinnt in Chile die erste Wahlrunde klar. Er verfehlt aber die absolute Mehrheit.

Sebastián Piñera muss in die Stichwahl.
Sebastián Piñera muss in die Stichwahl. Quelle: Mario Davila/Agencia Uno/dpa

Der konservative Unternehmer Sebastian Pinera hat die Präsidentenwahl in Chile nach ersten Hochrechnungen klar gewonnen, allerdings die absolute Mehrheit weit verfehlt. Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen erreichte der 67-Jährige 36,6 Prozent bei der Wahl am Sonntag.

Für Alejandro Guillier, den Bewerber einer linken Allianz, votierten 22,7 Prozent. Zwischen den beiden Kandidaten wird es am 17. Dezember zu einer Stichwahl kommen. Pinera war bereits 2011 bis 2014 Präsident Chiles.

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