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Keine Billigklingen - Wilkinson verliert Rasiererstreit

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Gillette hat im Rasiererstreit gegen den Konkurrenten Wilkinson gewonnen. Der Hersteller darf vorläufig keine Billigklingen mehr verkaufen.

Ein Gericht hat über Klingen für den "Mach3"-Rasierer geurteilt.
Ein Gericht hat über Klingen für den "Mach3"-Rasierer geurteilt.
Quelle: Christophe Gateau/dpa

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat dem Rasiererhersteller Wilkinson vorläufig untersagt, in Deutschland preisgünstige Ersatzklingen für den weit verbreiteten Nassrasierer "Mach3" des Konkurrenten Gillette zu verkaufen. Durch die Nachahmerklingen werde ein Patent von Gillette verletzt, entschied das Gericht.

Die Ersatzklingen für "Mach3" wurden als Eigenmarken der Drogeriemärkte vermarktet. Doch hergestellt wurden sie vom Gillette-Rivalen Wilkinson und dessen Mutterkonzern Edgewell.

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