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Keine Einigung in Sicht - Papst sucht Annäherung an Peking

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Der Vatikan und Chinas Führung verhandeln schon länger über ein Abkommen. Die Kluft zwischen Staats- und Untergrundkirche in China soll damit verringert werden.

Papst Franziskus (M) mit Bischöfen aus Taiwan.
Papst Franziskus (M) mit Bischöfen aus Taiwan. Quelle: Divisione Produzione Fotografica/dpa

In den Gesprächen zwischen China und dem Vatikan über eine Annäherung zwischen kommunistischer Führung und Kirche ist keine Einigung in Sicht. Nach der Rückkehr von der ersten Audienz für taiwanesische Bischöfe seit zehn Jahren berichtete der Erzbischof von Taipeh, Hung Shan-chuan, dass Papst Franziskus darauf beharre, die Bischöfe in China selbst zu ernennen.

Wer die Bischöfe ernennen darf - Peking oder der Papst - ist Hauptstreitpunkt und Grund für die zähen Verhandlungen.

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